Langfristige Ziele

Sieben Projekt­spuren –

Sieben Ziele:

Im Summer of Purpose treffen sieben Projektspuren aus der Arbeit von Hans Reitz aufeinander und eröffnen Raum, sie gemeinsam weiterzudenken – über den Moment hinaus.

1

München

――――――――――

FÜHRUNG NEU DENKEN

Ein neues Curriculum, das den Menschen in den Mittelpunkt rückt — psychologisch reifer, menschlich klarer.

Ausgehend von der Zusammenarbeit zwischen Prof. Dr. Claudia Peuss (TUM München) und der Initiative entsteht ein neues Management- und Führungs­curriculum, das den Menschen in den Mittelpunkt rückt.

Dabei geht es um Führungskräfte der Zukunft, die nicht nur effizient und leistungsorientiert sind, sondern:

  • psychologisch reifer
  • menschlich klarer
  • gemeinschaftsfähiger
  • innerlich stabiler
  • werteorientierter

Führung muss künftig viel stärker von der menschlichen Psyche, von Bedürfnissen, von Beziehung, von Haltung und von Selbstreflexion gedacht werden. Das M-Modell – das neue Münchner Management Modell – entwickelt sich aus dieser Kooperation heraus.

2

Leipzig

――――――――――

GEMEINWOHL ALS ANTWORT

In einer Zeit der Spaltung: Gemeinwohl als zentrale Kraft für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

 

Was tun in einer Zeit, die neuen Hass sät, anstatt Verbindung zu schaffen, in der Radikalität wächst, anstatt das Ver­ständnis füreinander?

Im Austausch mit Prof. Dr. Timo Meynhardt richtet sich der Blick auf das Gemeinwohl als zentrale Antwort auf die zunehmende Spaltung unserer Gesellschaft.

Leipzig als historisch bedeutsame Stadt steht dabei für:

  • die Tradition der friedlichen Revolution und
    zivil­gesellschaftlichen Selbst­ermächtigung
  • die konkrete Erforschung und Anwendung
    von Gemeinwohl­ökonomie
  • die kritische Selbstbefragung gesellschaft­licher Systeme und Narrative
  • die Verbindung von Psychologie, Philosophie und gesell­schaftlicher Trans­formation

3

Berlin

――――――――――

WOFÜR STEHT BERLIN?

Gemeinsam mit VISIT Berlin: ein Ort, an dem Freiheit, Iden­tität und Stadtgesellschaft zusammen­kommen.

 

Gemeinsam mit dem Team von VISIT Berlin soll langfristig an einem starken Berliner Ort gearbeitet werden, an dem Fragen von Gemeinwohl, Freiheit, Identität und Stadtgesellschaft zusammen­kommen.

Dazu gehören Fragen wie:

  • Wer sind wir?
  • Wer ist Berlin?
  • Wofür steht Berlin?
  • Sind wir vielleicht alle ein Stück Berlin?

Aus dieser Linie kann perspektivisch ein Gemein­wohlfestival oder ein starker Gemeinwohl-Ort in Berlin entstehen. Damit verbunden ist auch die Vision eines Lehrstuhls der Freiheit beziehungsweise einer starken institutionellen Verankerung des Themas Freiheit in Berlin.

4

Hamburg

――――――――――

EINE MILLIARDE FÜR KULTUR

Kultur ist kein Luxus, sondern Friedensarbeit. Eine radikale Forderung für freie, unabhängige Kultur.

 

Aus der Zusammenarbeit mit Amelie Deuflhard (Kampnagel) entsteht die Forderung nach einer radikalen Stärkung der freien Kultur.

Wenn Deutschland in den kommenden Jahren mit großen Zukunftsmitteln arbeitet, dann darf Kultur nicht als Neben­thema behandelt werden. Kultur ist kein Luxus, sondern Friedensarbeit, Lernkultur, Zukunftsarbeit und Freiheitspraxis.

Daraus entsteht die Vision und die Forderung:

Eine Milliarde Euro für freie, un­abhängige, avant­gardistische Kultur — als Investition in Frieden, Stabilisierung, Offenheit, Lernkultur und gesellschaft­liche Entwicklung!

Im internationalen Vergleich ist die freie Szene strukturell unterfinanziert; gleichzeitig zeigen Studien den starken Zusammenhang zwischen kultureller Teilhabe, demokratischer Stabilität und sozialem Vertrauen.

5

International

――――――――――

DEN UNTER­NEHMER IN DIR STÄRKEN!

Geprägt durch die Zusammen­arbeit mit Prof. Dr. Muhammad Yunus: jeder Mensch trägt unter­nehmerische Kraft.

 

Geprägt durch die langjährige Zu­sammen­arbeit mit Nobel­preisträger Prof. Dr. Muhammad Yunus und dem Grameen Creative Lab steht die Überzeugung im Zentrum, dass in jedem Menschen eine unternehmerische Kraft steckt.

Dabei geht es nicht nur um klassisches Unternehmertum, sondern um:

  • Initiative
  • Verantwortung
  • Gestaltungswille
  • Freiheitskraft
  • Umsetzungsfähigkeit
  • Ideen in die Welt zu bringen

Jeder Mensch soll darin gestärkt werden, seine eigene unter­nehmerische Kraft und seine Gestaltungsfähigkeit besser zu entfalten. Sozialunternehmertum, Social Business und menschen­zentrierte Wirtschaftsmodelle sollen gefördert werden.

6

Berlin/Leipzig

――――――――――

50 JAHRE MAUERFALL

 

Leipzig und Berlin dauerhaft verbinden — in Richtung 2039: 50 Jahre friedliche Revolution.

 

Freiheit und Frieden konkret kultivieren!

Langfristig sollen in Zusammenarbeit mit Moritz von Dülmen die Standorte Leipzig (friedliche Revolution 8./9. Oktober) und Berlin (Mauerfall 9. November) dauerhaft miteinander verbunden werden und in Richtung 2039 zu „50 Jahre Mauerfall/50 Jahre Friedliche Revolution“ weitergeführt werden.

7

International

――――――――――

DIE KRAFT VON GROSS­EREIGNISSEN

Wie lassen sich Olympia, Festivals und Konzerte als Instrumente für Stadt­entwicklung und Frieden nutzen?

 

Im Dialog mit Josep Vicent und Thomas van Sheik wird die Wirkung und Ge­staltungs­kraft von Großereignissen untersucht. Im Fokus steht: Groß­ereignisse aus dem Feld Musik, Sport und Kultur hinsichtlich der öffentlichen Resonanz neu denken, neu verstehen und gestalten.

Wie lässt sich die Kraft nutzen von:

  • Großereignissen
  • Sportveranstaltungen
  • kulturellen Großformen
  • Musik
  • öffentlichen Bewerbungen
  • und städtischer Resonanz

Einordnung: Mega-Events (Olympia, Festivals, Konzerte) werden zunehmend als Instrumente von Stadtentwicklung, Iden­titäts­bildung und internationaler Po­sition­ierung genutzt – oft jedoch ohne nach­haltige Wirkung.

1

München

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FÜHRUNG NEU DENKEN

Ein neues Curriculum, das den Menschen in den Mittelpunkt rückt — psychologisch reifer, menschlich klarer.

Ausgehend von der Zusammenarbeit zwischen Prof. Dr. Claudia Peuss (TUM München) und der Initiative entsteht ein neues Management- und Führungs­curriculum, das den Menschen in den Mittelpunkt rückt.

Dabei geht es um Führungskräfte der Zukunft, die nicht nur effizient und leistungsorientiert sind, sondern:

  • psychologisch reifer
  • menschlich klarer
  • gemeinschaftsfähiger
  • innerlich stabiler
  • werteorientierter

Führung muss künftig viel stärker von der menschlichen Psyche, von Bedürfnissen, von Beziehung, von Haltung und von Selbstreflexion gedacht werden. Das M-Modell – das neue Münchner Management Modell – entwickelt sich aus dieser Kooperation heraus.

2

Leipzig

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GEMEINWOHL ALS ANTWORT

In einer Zeit der Spaltung: Gemeinwohl als zentrale Kraft für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

 

Was tun in einer Zeit, die neuen Hass sät, anstatt Verbindung zu schaffen, in der Radikalität wächst, anstatt das Ver­ständnis füreinander?

Im Austausch mit Prof. Dr. Timo Meynhardt richtet sich der Blick auf das Gemeinwohl als zentrale Antwort auf die zunehmende Spaltung unserer Gesellschaft.

Leipzig als historisch bedeutsame Stadt steht dabei für:

  • die Tradition der friedlichen Revolution und
    zivil­gesellschaftlichen Selbst­ermächtigung
  • die konkrete Erforschung und Anwendung
    von Gemeinwohl­ökonomie
  • die kritische Selbstbefragung gesellschaft­licher Systeme und Narrative
  • die Verbindung von Psychologie, Philosophie und gesell­schaftlicher Trans­formation

3

Berlin

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WOFÜR STEHT BERLIN?

Gemeinsam mit VISIT Berlin: ein Ort, an dem Freiheit, Iden­tität und Stadtgesellschaft zusammen­kommen.

 

Gemeinsam mit dem Team von VISIT Berlin soll langfristig an einem starken Berliner Ort gearbeitet werden, an dem Fragen von Gemeinwohl, Freiheit, Identität und Stadtgesellschaft zusammen­kommen.

Dazu gehören Fragen wie:

  • Wer sind wir?
  • Wer ist Berlin?
  • Wofür steht Berlin?
  • Sind wir vielleicht alle ein Stück Berlin?

Aus dieser Linie kann perspektivisch ein Gemein­wohlfestival oder ein starker Gemeinwohl-Ort in Berlin entstehen. Damit verbunden ist auch die Vision eines Lehrstuhls der Freiheit beziehungsweise einer starken institutionellen Verankerung des Themas Freiheit in Berlin.

4

Hamburg

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EINE MILLIARDE FÜR KULTUR

Kultur ist kein Luxus, sondern Friedensarbeit. Eine radikale Forderung für freie, unabhängige Kultur.

 

Aus der Zusammenarbeit mit Amelie Deuflhard (Kampnagel) entsteht die Forderung nach einer radikalen Stärkung der freien Kultur.

Wenn Deutschland in den kommenden Jahren mit großen Zukunftsmitteln arbeitet, dann darf Kultur nicht als Neben­thema behandelt werden. Kultur ist kein Luxus, sondern Friedensarbeit, Lernkultur, Zukunftsarbeit und Freiheitspraxis.

Daraus entsteht die Vision und die Forderung:

Eine Milliarde Euro für freie, un­abhängige, avant­gardistische Kultur — als Investition in Frieden, Stabilisierung, Offenheit, Lernkultur und gesellschaft­liche Entwicklung!

Im internationalen Vergleich ist die freie Szene strukturell unterfinanziert; gleichzeitig zeigen Studien den starken Zusammenhang zwischen kultureller Teilhabe, demokratischer Stabilität und sozialem Vertrauen.

5

International

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DEN UNTER­NEHMER IN DIR STÄRKEN!

Geprägt durch die Zusammen­arbeit mit Prof. Dr. Muhammad Yunus: jeder Mensch trägt unter­nehmerische Kraft.

 

Geprägt durch die langjährige Zu­sammen­arbeit mit Nobel­preisträger Prof. Dr. Muhammad Yunus und dem Grameen Creative Lab steht die Überzeugung im Zentrum, dass in jedem Menschen eine unternehmerische Kraft steckt.

Dabei geht es nicht nur um klassisches Unternehmertum, sondern um:

  • Initiative
  • Verantwortung
  • Gestaltungswille
  • Freiheitskraft
  • Umsetzungsfähigkeit
  • Ideen in die Welt zu bringen

Jeder Mensch soll darin gestärkt werden, seine eigene unter­nehmerische Kraft und seine Gestaltungsfähigkeit besser zu entfalten. Sozialunternehmertum, Social Business und menschen­zentrierte Wirtschaftsmodelle sollen gefördert werden.

6

Berlin/Leipzig

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50 JAHRE MAUERFALL

 

Leipzig und Berlin dauerhaft verbinden — in Richtung 2039: 50 Jahre friedliche Revolution.

 

Freiheit und Frieden konkret kultivieren!

Langfristig sollen in Zusammenarbeit mit Moritz von Dülmen die Standorte Leipzig (friedliche Revolution 8./9. Oktober) und Berlin (Mauerfall 9. November) dauerhaft miteinander verbunden werden und in Richtung 2039 zu „50 Jahre Mauerfall/50 Jahre Friedliche Revolution“ weitergeführt werden.

7

International

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DIE KRAFT VON GROSS­EREIGNISSEN

Wie lassen sich Olympia, Festivals und Konzerte als Instrumente für Stadt­entwicklung und Frieden nutzen?

 

Im Dialog mit Josep Vicent und Thomas van Sheik wird die Wirkung und Ge­staltungs­kraft von Großereignissen untersucht. Im Fokus steht: Groß­ereignisse aus dem Feld Musik, Sport und Kultur hinsichtlich der öffentlichen Resonanz neu denken, neu verstehen und gestalten.

Wie lässt sich die Kraft nutzen von:

  • Großereignissen
  • Sportveranstaltungen
  • kulturellen Großformen
  • Musik
  • öffentlichen Bewerbungen
  • und städtischer Resonanz

Einordnung: Mega-Events (Olympia, Festivals, Konzerte) werden zunehmend als Instrumente von Stadtentwicklung, Iden­titäts­bildung und internationaler Po­sition­ierung genutzt – oft jedoch ohne nach­haltige Wirkung.

1

München

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FÜHRUNG NEU DENKEN

Ein neues Curriculum, das den Menschen in den Mittelpunkt rückt — psychologisch reifer, menschlich klarer.

Ausgehend von der Zusammenarbeit zwischen Prof. Dr. Claudia Peuss (TUM München) und der Initiative entsteht ein neues Management- und Führungs­curriculum, das den Menschen in den Mittelpunkt rückt.

Dabei geht es um Führungskräfte der Zukunft, die nicht nur effizient und leistungsorientiert sind, sondern:

  • psychologisch reifer
  • menschlich klarer
  • gemeinschaftsfähiger
  • innerlich stabiler
  • werteorientierter

Führung muss künftig viel stärker von der menschlichen Psyche, von Bedürfnissen, von Beziehung, von Haltung und von Selbstreflexion gedacht werden. Das M-Modell – das neue Münchner Management Modell – entwickelt sich aus dieser Kooperation heraus.

2

Leipzig

――――――――――

GEMEINWOHL ALS ANTWORT

In einer Zeit der Spaltung: Gemeinwohl als zentrale Kraft für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Was tun in einer Zeit, die neuen Hass sät, anstatt Verbindung zu schaffen, in der Radikalität wächst, anstatt das Ver­ständnis füreinander?

Im Austausch mit Prof. Dr. Timo Meynhardt richtet sich der Blick auf das Gemeinwohl als zentrale Antwort auf die zunehmende Spaltung unserer Gesellschaft.

Leipzig als historisch bedeutsame Stadt steht dabei für:

  • die Tradition der friedlichen Revolution und zivil­gesellschaftlichen Selbst­ermächtigung
  • die konkrete Erforschung und Anwendung von Gemeinwohl­ökonomie
  • die kritische Selbstbefragung gesellschaft­licher Systeme und Narrative
  • die Verbindung von Psychologie, Philosophie und gesell­schaftlicher Trans­formation

3

Berlin

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WOFÜR STEHT BERLIN?

Gemeinsam mit VISIT Berlin: ein Ort, an dem Freiheit, Iden­tität und Stadtgesellschaft zusammen­kommen.

Gemeinsam mit dem Team von VISIT Berlin soll langfristig an einem starken Berliner Ort gearbeitet werden, an dem Fragen von Gemeinwohl, Freiheit, Identität und Stadtgesellschaft zusammen­kommen.

Dazu gehören Fragen wie:

  • Wer sind wir?
  • Wer ist Berlin?
  • Wofür steht Berlin?
  • Sind wir vielleicht alle ein Stück Berlin?

Aus dieser Linie kann perspektivisch ein Gemein­wohlfestival oder ein starker Gemeinwohl-Ort in Berlin entstehen. Damit verbunden ist auch die Vision eines Lehrstuhls der Freiheit beziehungsweise einer starken institutionellen Verankerung des Themas Freiheit in Berlin.

4

Hamburg

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EINE MILLIARDE FÜR KULTUR

Kultur ist kein Luxus, sondern Friedensarbeit. Eine radikale Forderung für freie, unabhängige Kultur.

Aus der Zusammenarbeit mit Amelie Deuflhard (Kampnagel) entsteht die Forderung nach einer radikalen Stärkung der freien Kultur.

Wenn Deutschland in den kommenden Jahren mit großen Zukunftsmitteln arbeitet, dann darf Kultur nicht als Neben­thema behandelt werden. Kultur ist kein Luxus, sondern Friedensarbeit, Lernkultur, Zukunftsarbeit und Freiheitspraxis.

Daraus entsteht die Vision und die Forderung:

Eine Milliarde Euro für freie, un­abhängige, avant­gardistische Kultur — als Investition in Frieden, Stabilisierung, Offenheit, Lernkultur und gesellschaft­liche Entwicklung!

Im internationalen Vergleich ist die freie Szene strukturell unterfinanziert; gleichzeitig zeigen Studien den starken Zusammenhang zwischen kultureller Teilhabe, demokratischer Stabilität und sozialem Vertrauen.

5

International

――――――――――

DEN UNTER­NEHMER IN DIR STÄRKEN!

Geprägt durch die Zusammen­arbeit mit Prof. Dr. Muhammad Yunus: jeder Mensch trägt unter­nehmerische Kraft.

Geprägt durch die langjährige Zu­sammen­arbeit mit Nobel­preisträger Prof. Dr. Muhammad Yunus und dem Grameen Creative Lab steht die Überzeugung im Zentrum, dass in jedem Menschen eine unternehmerische Kraft steckt.

Dabei geht es nicht nur um klassisches Unternehmertum, sondern um:

  • Initiative
  • Verantwortung
  • Gestaltungswille
  • Freiheitskraft
  • Umsetzungsfähigkeit
  • Ideen in die Welt zu bringen

Jeder Mensch soll darin gestärkt werden, seine eigene unter­nehmerische Kraft und seine Gestaltungsfähigkeit besser zu entfalten. Sozialunternehmertum, Social Business und menschen­zentrierte Wirtschaftsmodelle sollen gefördert werden.

6

Berlin/Leipzig

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50 JAHRE MAUERFALL

 

Leipzig und Berlin dauerhaft verbinden — in Richtung 2039: 50 Jahre friedliche Revolution.

Freiheit und Frieden konkret kultivieren!

Langfristig sollen in Zusammenarbeit mit Moritz von Dülmen die Standorte Leipzig (friedliche Revolution 8./9. Oktober) und Berlin (Mauerfall 9. November) dauerhaft miteinander verbunden werden und in Richtung 2039 zu „50 Jahre Mauerfall/50 Jahre Friedliche Revolution“ weitergeführt werden.

7

International

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DIE KRAFT VON GROSS­EREIGNISSEN

Wie lassen sich Olympia, Festivals und Konzerte als Instrumente für Stadt­entwicklung und Frieden nutzen?

Im Dialog mit Josep Vicent und Thomas van Sheik wird die Wirkung und Ge­staltungs­kraft von Großereignissen untersucht. Im Fokus steht: Groß­ereignisse aus dem Feld Musik, Sport und Kultur hinsichtlich der öffentlichen Resonanz neu denken, neu verstehen und gestalten.

Wie lässt sich die Kraft nutzen von:

  • Großereignissen
  • Sportveranstaltungen
  • kulturellen Großformen
  • Musik
  • öffentlichen Bewerbungen
  • und städtischer Resonanz

Einordnung: Mega-Events (Olympia, Festivals, Konzerte) werden zunehmend als Instrumente von Stadtentwicklung, Iden­titäts­bildung und internationaler Po­sition­ierung genutzt – oft jedoch ohne nach­haltige Wirkung.