Hinter dem Summer of Purpose stehen unterschiedliche Persönlichkeiten und Institutionen.
Sie alle sind Weggefährt:innen des Initiators:
Hans Reitz
Hans Reitz ist Gründer, Gastgeber und zentraler Kurator des Summer of Purpose.
Der Impuls kommt aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Unternehmer, Netzwerker, Veranstalter, kreativer Stratege und Gestalter von Räumen, in denen Menschen miteinander lernen und Zukunft entwerfen können.
Seine Rolle besteht darin, Themen zu erspüren, Menschen zusammenzubringen, die richtigen Fragen zu stellen und aus Erfahrung, Netzwerk und Wirklichkeit immer wieder einen offenen Begegnungsraum zu schaffen.
Tamara Dietl
Tamara Dietl ist Publizistin und Beraterin und gehört von Anfang an zum menschlichen und geistigen Kern des Summer of Purpose. Sie bringt immer wieder den Spirit von Menschlichkeit, Nahbarkeit, Wärme, Lebenserfahrung und Beziehungsqualität ein.
Mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung, ihrer klaren Reflexion und ihrer Fähigkeit, Menschen und Themen in eine gute, lebendige Beziehung zueinander zu bringen, trägt sie dazu bei, dass der Summer of Purpose nicht nur inhaltlich stark, sondern auch menschlich zugänglich und lebendig bleibt.
Prof. Dr. Timo Meynhardt
Prof. Dr. Timo Meynhardt ist Teil des Kuratoriums des Summer of Purpose und bringt die Perspektive des Gemeinwohls und der gesellschaftlichen Wertschöpfung ein.
Als Professor an der HHL Leipzig Graduate School of Management und international anerkannter Vertreter des Public-Value-Ansatzes beschäftigt er sich mit der Frage, wie Organisationen einen Beitrag für Gesellschaft leisten können, der über ökonomischen Erfolg hinausgeht.
Im Kontext des Summer of Purpose hat er insbesondere die Leipziger Linie mitentwickelt – unter anderem in Form von Kolloquien und Lernformaten, die wissenschaftliche Reflexion und praktische Anwendung miteinander verbinden.
Seine Rolle besteht darin, dem Diskurs eine fundierte theoretische Grundlage zu geben und gleichzeitig Wege aufzuzeigen, wie gesellschaftlicher Wert konkret gestaltet werden kann.
Amelie Deuflhard
Amelie Deuflhard, Intendantin des Kampnagel, gehört zum Kuratorium des Summer of Purpose und prägt dessen kulturelle und ästhetische Dimension.
Seit 2016 verbindet sie und Hans Reitz ein gewachsener Austausch, aus dem ein gemeinsamer Denk- und Erfahrungsraum entstanden ist. In diesem Raum treffen Theater, Avantgarde, internationale Kunstpraxis und gesellschaftliche Fragestellungen aufeinander.
Amelie Deuflhard bringt die Kraft von Kunst als Reflexionsraum ein – als Ort, an dem gesellschaftliche Entwicklungen nicht nur diskutiert, sondern sinnlich erfahrbar werden. Ihre Perspektive erweitert den Summer of Purpose um Offenheit, Experiment und die Fähigkeit, Zukunft nicht nur zu denken, sondern zu inszenieren und erlebbar zu machen.
Werner Buss
Werner Buss ist Kreativdirektor, Coach und Speaker mit Sitz in München und gehört zum engeren Kreis der Co-Veranstalter des Summer of Purpose 2026.
28 Jahre lang prägte er als Künstlerischer Direktor der GOP Entertainment Group über 350 Showproduktionen in acht Häusern – eine Rolle, in der er nicht nur künstlerische Maßstäbe setzte, sondern vor allem eine neue Form der Gastgeberschaft etablierte. Für Buss sind Herzlichkeit und Qualität nicht verhandelbar: Er versteht Gastgeberschaft als Haltung, die jeden Kontaktpunkt durchdringt – vom Empfang bis zur Bühne.
Darin und in der Unterstützung von Prozessen, die Vertrauen und Beteiligung ermöglichen, liegt vor allem seine Rolle. Er wirkt dort, wo Verlässlichkeit und Kontinuität entscheidend sind.
Prof. Dr. Dieter Frey
Nais Graswald
Nais Graswald ist Teil des Kuratoriums des Summer of Purpose und erweitert den Raum um eine zeitgemäße Perspektive auf Kommunikation, Politik und gesellschaftliche Wirkung.
Mit ihrer Erfahrung in strategischer Kommunikation und politischer Beratung bringt sie ein tiefes Verständnis dafür mit, wie Themen in die Öffentlichkeit gelangen, wie Narrative entstehen und wie gesellschaftliche Anschlussfähigkeit hergestellt wird.
Ihre Rolle im Summer of Purpose liegt darin, Sprache und Wirkung bewusst zu machen: Wie sprechen wir über Zukunft? Wie erreichen wir Menschen? Und wie kann Kommunikation so gestaltet werden, dass sie nicht trennt, sondern verbindet?
Michael Otto
Michael Otto gehört seit vielen Jahren zu den prägenden Weggefährten von Hans Reitz und ist eine der konstanten, reflektierenden Stimmen im Umfeld des Summer of Purpose. Als Unternehmer und langjähriger Vorsitzender der Otto Group steht er wie kaum ein anderer für die Verbindung von wirtschaftlichem Handeln, Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung.
Seit 2009 treffen sich Michael Otto und Hans Reitz regelmäßig, um zentrale Fragen unserer Zeit zu durchdringen: die Rolle von Wirtschaft in gesellschaftlichen
Transformationsprozessen, die Verantwortung von Unternehmen, sowie Perspektiven auf Kultur, Frieden und Zukunft.
Im Kontext des Summer of Purpose bringt Michael Otto vor allem seine Haltung ein: die Überzeugung, dass Wirtschaft nicht losgelöst von gesellschaftlicher Entwicklung gedacht werden kann. Er wirkt weniger als klassischer Akteur im Vordergrund, sondern als strategischer Gesprächspartner, der Tiefe, Orientierung und langfristige Perspektive in den Raum gibt.
Prof. Dr. Claudia Peus
Prof. Dr. Claudia Peus gehört von Anfang an zu den zentral prägenden Persönlichkeiten des Summer of Purpose. Sie bringt die Kraft von Wissenschaft, Lernen, Führung und institutioneller Entwicklung ein.
Mit ihrer Anbindung an das TUM Institute for LifeLong Learning (TUM IL3) und ihrer klaren Perspektive auf Leadership, Entwicklung und Bildung hat sie den Summer of Purpose früh als ernsthaften Lern- und Reflexionsraum mitgeprägt.
Katharina Inselkammer
Katharina Inselkammer gehört von Beginn an zu den zentralen Mitgestalterinnen des Summer of Purpose und steht für eine besondere Verbindung aus Unternehmertum, Gastlichkeit und kultureller Verwurzelung.
Als Gastgeberin und Unternehmerin, unter anderem mit derKunstwerkküche, hat sie bereits beim ersten Summer of Purpose 2020 in der Messe München die inhaltliche Idee durch gelebte Gastlichkeit ergänzt.
Gemeinsam mit Hans Reitz verbindet sie nicht nur die Herkunft als „Wirtshauskinder“, sondern auch die Haltung, Räume zu schaffen, in denen Begegnung möglich wird. Ihre Rolle geht dabei weit über Organisation hinaus: Sie steht für Erdung, Umsetzungsstärke und eine Form von Großzügigkeit, die dem Summer of Purpose seine menschliche Qualität gibt.
Veronika Gstöttl
Veronika Gstöttl gehört zum engeren Kreis der Co-Veranstalterinnen des Summer of Purpose 2026 und prägt insbesondere die Verankerung in München sowie die soziale Architektur des Formats. Als Gründerin von Social Architecture Studio verbindet sie dramaturgisches Denken, kuratorische Praxis und strategische Netzwerkentwicklung mit einem klaren Fokus auf Beziehung, Kommunikation und generationsübergreifende Zusammenarbeit.
Ihre Rolle besteht darin, Menschen, Themen und Perspektiven in eine tragfähige Verbindung zu bringen und Räume zu gestalten, in denen aus Austausch konkrete Bewegung entsteht. Mit dieser Arbeit positioniert sie sich bewusst im Spannungsfeld von Praxis und gesellschaftlicher Verantwortung: mit der Ambition, einen Beitrag zu größerensystemischen Fragen zu leisten und langfristig in Netzwerken mit systemverändernder Relevanz mitzuwirken, in denen Zukunft nicht nur analysiert, sondern aktiv mitgestaltet wird.
Tamara Dietl
Tamara Dietl ist Publizistin und Beraterin und gehört von Anfang an zum menschlichen und geistigen Kern des Summer of Purpose. Sie bringt immer wieder den Spirit von Menschlichkeit, Nahbarkeit, Wärme, Lebenserfahrung und Beziehungsqualität ein.
Mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung, ihrer klaren Reflexion und ihrer Fähigkeit, Menschen und Themen in eine gute, lebendige Beziehung zueinander zu bringen, trägt sie dazu bei, dass der Summer of Purpose nicht nur inhaltlich stark, sondern auch menschlich zugänglich und lebendig bleibt.
Prof. Dr. Dieter Frey
Prof. Dr. Dieter Frey gehört ebenfalls zum prägenden Ursprung des Summer of Purpose. Hans Reitz arbeitet seit vielen Jahren mit ihm zusammen.
Dieter Frey bringt Werteorientierung, psychologische Tiefe und die klare Reflexion über Verantwortung, Freiheit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Entwicklung ein. Seine Rolle liegt besonders darin, den Summer of Purpose mit wissenschaftlicher Ernsthaftigkeit und menschlicher Orientierung zu unterfüttern.
Prof. Dr. Claudia Peus
Prof. Dr. Claudia Peus gehört von Anfang an zu den zentral prägenden Persönlichkeiten des Summer of Purpose. Sie bringt die Kraft von Wissenschaft, Lernen, Führung und institutioneller Entwicklung ein.
Mit ihrer Anbindung an das TUM Institute for LifeLong Learning (TUM IL3) und ihrer klaren Perspektive auf Leadership, Entwicklung und Bildung hat sie den Summer of Purpose früh als ernsthaften Lern- und Reflexionsraum mitgeprägt.
Prof. Dr. Timo Meynhardt
Prof. Dr. Timo Meynhardt ist Teil des Kuratoriums des Summer of Purpose und bringt die Perspektive des Gemeinwohls und der gesellschaftlichen Wertschöpfung ein.
Als Professor an der HHL Leipzig Graduate School of Management und international anerkannter Vertreter des Public-Value-Ansatzes beschäftigt er sich mit der Frage, wie Organisationen einen Beitrag für Gesellschaft leisten können, der über ökonomischen Erfolg hinausgeht.
Im Kontext des Summer of Purpose hat er insbesondere die Leipziger Linie mitentwickelt – unter anderem in Form von Kolloquien und Lernformaten, die wissenschaftliche Reflexion und praktische Anwendung miteinander verbinden.
Seine Rolle besteht darin, dem Diskurs eine fundierte theoretische Grundlage zu geben und gleichzeitig Wege aufzuzeigen, wie gesellschaftlicher Wert konkret gestaltet werden kann.
Nais Graswald
Nais Graswald ist Teil des Kuratoriums des Summer of Purpose und erweitert den Raum um eine zeitgemäße Perspektive auf Kommunikation, Politik und gesellschaftliche Wirkung.
Mit ihrer Erfahrung in strategischer Kommunikation und politischer Beratung bringt sie ein tiefes Verständnis dafür mit, wie Themen in die Öffentlichkeit gelangen, wie Narrative entstehen und wie gesellschaftliche Anschlussfähigkeit hergestellt wird.
Ihre Rolle im Summer of Purpose liegt darin, Sprache und Wirkung bewusst zu machen: Wie sprechen wir über Zukunft? Wie erreichen wir Menschen? Und wie kann Kommunikation so gestaltet werden, dass sie nicht trennt, sondern verbindet?
Katharina Inselkammer
Katharina Inselkammer gehört von Beginn an zu den zentralen Mitgestalterinnen des Summer of Purpose und steht für eine besondere Verbindung aus Unternehmertum, Gastlichkeit und kultureller Verwurzelung.
Als Gastgeberin und Unternehmerin, unter anderem mit derKunstwerkküche, hat sie bereits beim ersten Summer of Purpose 2020 in der Messe München die inhaltliche Idee durch gelebte Gastlichkeit ergänzt.
Gemeinsam mit Hans Reitz verbindet sie nicht nur die Herkunft als „Wirtshauskinder“, sondern auch die Haltung, Räume zu schaffen, in denen Begegnung möglich wird. Ihre Rolle geht dabei weit über Organisation hinaus: Sie steht für Erdung, Umsetzungsstärke und eine Form von Großzügigkeit, die dem Summer of Purpose seine menschliche Qualität gibt.
Amelie Deuflhard
Amelie Deuflhard, Intendantin des Kampnagel, gehört zum Kuratorium des Summer of Purpose und prägt dessen kulturelle und ästhetische Dimension.
Seit 2016 verbindet sie und Hans Reitz ein gewachsener Austausch, aus dem ein gemeinsamer Denk- und Erfahrungsraum entstanden ist. In diesem Raum treffen Theater, Avantgarde, internationale Kunstpraxis und gesellschaftliche Fragestellungen aufeinander.
Amelie Deuflhard bringt die Kraft von Kunst als Reflexionsraum ein – als Ort, an dem gesellschaftliche Entwicklungen nicht nur diskutiert, sondern sinnlich erfahrbar werden. Ihre Perspektive erweitert den Summer of Purpose um Offenheit, Experiment und die Fähigkeit, Zukunft nicht nur zu denken, sondern zu inszenieren und erlebbar zu machen.
Michael Otto
Michael Otto gehört seit vielen Jahren zu den prägenden Weggefährten von Hans Reitz und ist eine der konstanten, reflektierenden Stimmen im Umfeld des Summer of Purpose. Als Unternehmer und langjähriger Vorsitzender der Otto Group steht er wie kaum ein anderer für die Verbindung von wirtschaftlichem Handeln, Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung.
Seit 2009 treffen sich Michael Otto und Hans Reitz regelmäßig, um zentrale Fragen unserer Zeit zu durchdringen: die Rolle von Wirtschaft in gesellschaftlichen
Transformationsprozessen, die Verantwortung von Unternehmen, sowie Perspektiven auf Kultur, Frieden und Zukunft.
Im Kontext des Summer of Purpose bringt Michael Otto vor allem seine Haltung ein: die Überzeugung, dass Wirtschaft nicht losgelöst von gesellschaftlicher Entwicklung gedacht werden kann. Er wirkt weniger als klassischer Akteur im Vordergrund, sondern als strategischer Gesprächspartner, der Tiefe, Orientierung und langfristige Perspektive in den Raum gibt.
Veronika Gstöttl
Veronika Gstöttl gehört zum engeren Kreis der Co-Veranstalterinnen des Summer of Purpose 2026 und prägt insbesondere die Verankerung in München sowie die soziale Architektur des Formats. Als Gründerin von Social Architecture Studio verbindet sie dramaturgisches Denken, kuratorische Praxis und strategische Netzwerkentwicklung mit einem klaren Fokus auf Beziehung, Kommunikation und generationsübergreifende Zusammenarbeit.
Ihre Rolle besteht darin, Menschen, Themen und Perspektiven in eine tragfähige Verbindung zu bringen und Räume zu gestalten, in denen aus Austausch konkrete Bewegung entsteht. Mit dieser Arbeit positioniert sie sich bewusst im Spannungsfeld von Praxis und gesellschaftlicher Verantwortung: mit der Ambition, einen Beitrag zu größerensystemischen Fragen zu leisten und langfristig in Netzwerken mit systemverändernder Relevanz mitzuwirken, in denen Zukunft nicht nur analysiert, sondern aktiv mitgestaltet wird.
Werner Buss
Werner Buss ist Kreativdirektor, Coach und Speaker mit Sitz in München und gehört zum engeren Kreis der Co-Veranstalter des Summer of Purpose 2026.
28 Jahre lang prägte er als Künstlerischer Direktor der GOP Entertainment Group über 350 Showproduktionen in acht Häusern – eine Rolle, in der er nicht nur künstlerische Maßstäbe setzte, sondern vor allem eine neue Form der Gastgeberschaft etablierte. Für Buss sind Herzlichkeit und Qualität nicht verhandelbar: Er versteht Gastgeberschaft als Haltung, die jeden Kontaktpunkt durchdringt – vom Empfang bis zur Bühne.
Darin und in der Unterstützung von Prozessen, die Vertrauen und Beteiligung ermöglichen, liegt vor allem seine Rolle. Er wirkt dort, wo Verlässlichkeit und Kontinuität entscheidend sind.